Nicht-invasive

Fettreduktion

 

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Nicht-invasive Fettreduktion

 

 

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Was versteht man unter Fett?

Unser Körper verfügt über eine bereits in der Kindheit festgelegte Anzahl von Fettzellen, deren Aufgabe es ist, Fett und Wasser zu speichern. Die Menge des Fetts im Körper hängt zum einen von der Anzahl, zum anderen von der Größe der Fettzellen ab. An der Anzahl der Fettzellen können auch Sport und Diäten nichts ändern, lediglich die Menge des Fetts, das in den Zellen gespeichert wird, lässt sich beeinflussen.

Entstehung Körperfett

Was versteht man unter Fett?

Unser Körper verfügt über eine bereits in der Kindheit festgelegte Anzahl von Fettzellen, deren Aufgabe es ist, Fett und Wasser zu speichern. Die Menge des Fetts im Körper hängt zum einen von der Anzahl, zum anderen von der Größe der Fettzellen ab. An der Anzahl der Fettzellen können auch Sport und Diäten nichts ändern, lediglich die Menge des Fetts, das in den Zellen gespeichert wird, lässt sich beeinflussen.

Entstehung Körperfett

 

 

 

 

 

 

Wer ist davon betroffen?

 

Von Gewichtsschwankungen, Zu- und Abnahme sind im Laufe des Lebens so gut wie alle Menschen betroffen. Faktoren für den Aufbau von Fett sind dabei in erster Linie hormonelle Veränderungen, die Ernährung und ein Mangel an Bewegung.

Wer ist davon betroffen?

 

Von Gewichtsschwankungen, Zu- und Abnahme sind im Laufe des Lebens so gut wie alle Menschen betroffen. Faktoren für den Aufbau von Fett sind dabei in erster Linie hormonelle Veränderungen, die Ernährung und ein Mangel an Bewegung.

 

 

 

 

 

 

Warum ist eine Fettreduktion für Patienten interessant?

 

In erster Linie betrachten viele Menschen sichtbare Fettpolster am Körper als Schönheitsmakel. Obwohl ein gewisser Fettanteil sehr wichtig für unseren Körper ist, strebt das gesellschaftliche Ideal nach einem möglichst geringen Fettanteil. Gleichzeitig bringt Übergewicht ein erhöhtes Risiko für zahlreiche Krankheiten und kann das Leben physisch wie psychisch beeinträchtigen.

 

 

 

 

 

 

 

Warum ist eine Fettreduktion für Patienten interessant?

 

In erster Linie betrachten viele Menschen sichtbare Fettpolster am Körper als Schönheitsmakel. Obwohl ein gewisser Fettanteil sehr wichtig für unseren Körper ist, strebt das gesellschaftliche Ideal nach einem möglichst geringen Fettanteil. Gleichzeitig bringt Übergewicht ein erhöhtes Risiko für zahlreiche Krankheiten und kann das Leben physisch wie psychisch beeinträchtigen.

 

 

 

 

 

 

 

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

 

Die gängigsten Maßnahmen gegen Fetteinlagerungen sind Diäten und Sport. Beides erfordert allerdings eine Menge Disziplin und auch die nötige Zeit, sich ausführlich damit zu beschäftigen. Und selbst, wenn ein straffes Ernährungs- und Sportprogramm durchgezogen wird, halten sich oft hartnäckige Fettpolster an sogenannten „Problemzonen“. Bei Frauen gehören zu diesen Problemzonen oft Bauch, Hüften, Po und Oberschenkel. Männer kämpfen ebenfalls mit Fett am Bauch, dazu an den Hüften oder dem Rücken.

Möchte man sich externe Hilfe bei der Fettreduktion holen, kommen invasive wie nicht-invasive Methoden in Frage. Schnell und maximal effektiv – allerdings mit Risiko und Schmerzen verbunden – ist die Fettabsaugung. Möchte man einen solch großen Schritt nicht gehen, bleiben noch minimal-invasive Möglichkeiten, wie die „Fett-Weg-Spritze“, bei der ein Wirkstoff in das betreffende Fettpolster injiziert wird, der die Lipolyse in Gang setzt und Fett zum schmelzen bringt.

Nicht-invasive Möglichkeiten zur nachhaltigen Fettzellen-Zerstörung sind die Behandlung mit Kälte bzw. Hitze. Das Prinzip dahinter: Die Fettzellen werden auf solch extreme Temperaturen gebracht, dass die Apoptose (ein programmierter Zelltod) eintritt.
Besonders schmerz- und risikoarm sind Systeme wie das ReBorn, die mit neuester Technologie gezielt die Fettzellen angreifen, ohne Kälteverbrennungen oder anderweitige Verbrennungen von umliegendem Gewebe zu riskieren.

Welche Behandlungs-möglichkeiten gibt es?

 

Die gängigsten Maßnahmen gegen Fetteinlagerungen sind Diäten und Sport. Beides erfordert allerdings eine Menge Disziplin und auch die nötige Zeit, sich ausführlich damit zu beschäftigen. Und selbst, wenn ein straffes Ernährungs- und Sportprogramm durchgezogen wird, halten sich oft hartnäckige Fettpolster an sogenannten „Problemzonen“. Bei Frauen gehören zu diesen Problemzonen oft Bauch, Hüften, Po und Oberschenkel. Männer kämpfen ebenfalls mit Fett am Bauch, dazu an den Hüften oder dem Rücken.

Möchte man sich externe Hilfe bei der Fettreduktion holen, kommen invasive wie nicht-invasive Methoden in Frage. Schnell und maximal effektiv – allerdings mit Risiko und Schmerzen verbunden – ist die Fettabsaugung. Möchte man einen solch großen Schritt nicht gehen, bleiben noch minimal-invasive Möglichkeiten, wie die „Fett-Weg-Spritze“, bei der ein Wirkstoff in das betreffende Fettpolster injiziert wird, der die Lipolyse in Gang setzt und Fett zum schmelzen bringt.

Nicht-invasive Möglichkeiten zur nachhaltigen Fettzellen-Zerstörung sind die Behandlung mit Kälte bzw. Hitze. Das Prinzip dahinter: Die Fettzellen werden auf solch extreme Temperaturen gebracht, dass die Apoptose (ein programmierter Zelltod) eintritt.
Besonders schmerz- und risikoarm sind Systeme wie das ReBorn, die mit neuester Technologie gezielt die Fettzellen angreifen, ohne Kälteverbrennungen oder anderweitige Verbrennungen von umliegendem Gewebe zu riskieren.

Unsere Lösung gegen hartnäckige Fettpolster